23. August 2013

Nach Durchführung von vier Güteverhandlungen betreffend den Brüsseler Platz in Köln haben sich ein Kläger, der Anwohnerinteressen vertritt, und die Stadt Köln heute vor dem Verwaltungsgericht Köln geeinigt. Unter Beteiligung von zwei Güterichterinnen haben Vertreter der Anwohner am Brüsseler Platz, der Kirchengemeinde, der Gastronomen, eines Einzelhandelsgeschäftes, von Querbeet und anderen Bürgerinitiativen, eine Kiosk-Betreiberin sowie die Stadt Köln, Vertreter der Polizei und der Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB) eine konkrete Vorgehensweise ausgearbeitet. Diese soll künftig sicherstellen, dass der Brüsseler Platz in seiner traditionellen Struktur erhalten bleibt und die Nachtruhe der Anwohner sowie die Sauberkeit des Platzes gewährleistet werden. Die vereinbarten Maßnahmen werden schrittweise eingeführt und nach einem Jahr auf ihre Wirksamkeit überprüft. Der konkrete Inhalt der Vereinbarung kann auf der Internetseite der Stadt Köln nachgelesen werden.