Verwaltungsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt Tobias Friedrich bearbeitet ausschließlich verwaltungsrechtliche Mandate.

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Familienrecht

Rechtsanwalt und Mediator Hans-Peter Bunzel betreut überwiegend Mandate aus dem Bereich Familienrecht.

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Die Fachanwaltskanzlei Bunzel und Friedrich geht auf die vor über 40 Jahren gegründete Kanzlei Bunzel zurück.

Seit mittlerweile 7 Jahren bearbeitet Herr Rechtsanwalt Tobias Friedrich dabei ausschließlich das Rechtsgebiet Verwaltungsrecht. Er ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht.

Im Verwaltungsrecht hat sich die Kanzlei in dieser Zeit zu einer der führenden Anwaltskanzleien in Baden-Württemberg etabliert, wenn es um die Interessenvertretung von Unternehmen und Bürgern geht.

Zur Vermeidung jeglicher Interessenskonflikte und aufgrund persönlicher Betroffenheit in der Vergangenheit wurden und werden seitdem ausschließlich Unternehmen und Privatpersonen gegenüber Behörden vertreten. Kommunen, das Land oder staatliche Einrichtungen sind immer auf der Gegenseite. Das macht die Kanzlei im Verwaltungsrecht einzigartig.

Mit diesem An- und Einsatz, verbunden mit höchster juristischer Expertise, hat sich die Kanzlei im Verwaltungsrecht einen Namen gemacht. Auch deshalb wird sie von Kollegen empfohlen, die nicht in diesem Rechtsgebiet arbeiten. Selbst Richter, Anwälte und Professoren haben sich in der Vergangenheit von Herrn Friedrich beraten und vertreten lassen.

Eine persönliche, im Verwaltungsrecht meist mehrjährige, Mandatsbetreuung und ein ganzheitlicher Lösungsansatz, der auch die anderen Rechtsgebiete und das Europarecht im Blick hat, prägen die Arbeit.

Die Kanzlei verfügt darüber hinaus über ein europäisches Netzwerk und arbeitet eng mit Kanzleien in Norwegen und Spanien zusammen.

Überzeugen Sie sich aber am besten selbst von ihrer Arbeit.

Hier nehmen Sie Kontakt auf.

Aktuelles von der Fachanwaltskanzlei Verwaltungsrecht Stuttgart

Irreführende Darstellung der Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts in den „Eppelheimer Nachrichten“

Mit Urteil vom 13.04.2017, dessen Entscheidungsgründe noch nicht vorliegen, hat die 10. Kammer des Verwaltungsgerichts Karlsruhe die Klage eines Eppelheimer Bürgers abgewiesen, dessen Begehren darauf gerichtet war, die Wahl des Bürgermeisters der Stadt Eppelheim am 23.10.2016 für ungültig zu erklären. Zum Ausgang des Verfahrens hat die Pressestelle des Verwaltungsgerichts am 18.04.2017 eine Pressemitteilung herausgegeben. Der vollständige Text dieser Pressemitteilung findet sich auf der Homepage des Verwaltungsgerichts.

Im amtlichen Teil der von der Stadt Eppelheim herausgegebenen „Eppelheimer Nachrichten“ wird auf Seite 1 der aktuellen Ausgabe (Nr. 16 vom 22.04.2017) diese Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts auszugsweise wörtlich wiedergegeben. Im unmittelbaren Anschluss an den Text der Pressemitteilung befindet sich eine insgesamt neunzeilige Textpassage, die den „Eingang weiterer Zeugenaussagen“ zum Gegenstand hat und sich mit der Frage befasst, ob Bürgermeister Dieter Mörlein von diesen Zeugenaussagen etwas gewusst hat. Unter dem gesamten Text wird als Quelle „Presseerklärung Verwaltungsgericht Karlsruhe“ angegeben.

Die Pressestelle des Verwaltungsgerichts sieht sich zu der Klarstellung veranlasst, dass der genannte neunzeilige Zusatz (beginnend mit den Worten „Aufgrund des Eingangs weiterer Zeugenaussagen …) kein Bestandteil der Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts vom 18.04.2017 ist, dass diese Pressemitteilung auch nicht nachträglich um die genannte Textpassage ergänzt wurde, und dass diese Textpassage von der Pressestelle des Verwaltungsgerichts weder verfasst noch autorisiert wurde. Vielmehr hat die Pressestelle des Verwaltungsgerichts erst heute von diesem – irreführenden – Zusatz in den „Eppelheimer Nachrichten“ erfahren.

Verwaltungsgericht Karlsruhe