• Anwaltskanzlei Bunzel und Friedrich in Stuttgart <br /><span style="font-size:12pt;">– vom Justizministerium BW anerkannte <a href="guetestelle"  class="font-size:12pt;">Gütestelle</a> –</span>

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Verwaltungsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt Tobias Friedrich bearbeitet ausschließlich verwaltungsrechtliche Mandate.

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administrative law

The specialized law office Friedrich welcomes you.

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Die Fachanwaltskanzlei für Verwaltungsrecht Friedrich ist am 01.03.2019 in das neue SkyLoop Business Center an den Stuttgarter Flughafen umgezogen. Damit sind wir für Sie noch schneller zu erreichen. Auch die neue Zweigstelle vor der Insel Sylt ist so nur einen Flug weit von entfernt.

Über uns:

Seit über 9 Jahren bearbeitet Herr Rechtsanwalt Tobias Friedrich ausschließlich das Rechtsgebiet Verwaltungsrecht. Er ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht und kann auf über 2.000 verwaltungsrechtliche Mandate zurückblicken, im Regelfall mit erfolgreichem Ausgang.

Im Verwaltungsrecht hat sich die Kanzlei in dieser Zeit zu einer der führenden und spezialisiertesten Anwaltskanzleien in Baden-Württemberg etabliert, wenn es um die Interessenvertretung von Unternehmen und Bürgern geht.

Zur Vermeidung jeglicher Interessenskonflikte und aufgrund persönlicher Betroffenheit in der Vergangenheit wurden und werden seitdem ausschließlich Unternehmen und Privatpersonen gegenüber Behörden vertreten. Kommunen, das Land, Behörden oder staatliche Einrichtungen sind immer auf der Gegenseite. Das macht die Kanzlei im Verwaltungsrecht einzigartig.

Mit diesem An- und Einsatz, verbunden mit höchster juristischer Expertise, hat sich die Kanzlei im Verwaltungsrecht einen Namen gemacht. Auch deshalb wird sie von Kollegen empfohlen, die nicht in diesem Rechtsgebiet arbeiten. Selbst Richter, Anwälte und Professoren haben sich in der Vergangenheit von Herrn Friedrich beraten und vertreten lassen.

2017 begann Rechtsanwalt Tobias Friedrich gezielt amerikanische und ausländische Unternehmen gegenüber deutschen Behörden zu vertreten. Eine Zweigstelle in New York City befindet sich im Aufbau. Wenn Sie beabsichtigen nach Deutschland zu expandieren, so kümmert sich Rechtsanwalt Tobias Friedrich um sämtliche erforderliche Genehmigungen und Formalitäten in Deutschland – administrative law.

Eine persönliche, im Verwaltungsrecht meist mehrjährige, Mandatsbetreuung und ein ganzheitlicher Lösungsansatz, der auch die anderen Rechtsgebiete und das Europarecht im Blick hat, prägen die Kanzlei.

Überzeugen Sie sich aber am besten selbst von ihrer Arbeit.

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Aktuelles von der Fachanwaltskanzlei Verwaltungsrecht Stuttgart

Weiterhin keine Ausbildungsduldung für „Prümer Taliban“

Der sogenannte „Prümer Taliban“ hat keinen Anspruch auf Erteilung einer Ausbildungs­duldung. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.

Der Antragsteller ist afghanischer Staatsangehöriger und hält sich derzeit in einer Kirchengemeinde in Berlin auf. In seinem ersten Asylverfahren hatte er geltend gemacht, dass er für die Taliban tätig gewesen und anschließend vor diesen geflohen sei, nachdem er etwa zwei Monate in einem Taliban-Gefängnis inhaftiert worden sei. In dem nach Bekanntwerden des Inhalts der Anhörung angestrengten Strafverfahren wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung sprach ihn das Oberlandes­gericht Koblenz mit Urteil vom 8. Dezember 2017 frei, nachdem der Antragsteller seine gegenüber dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie den Strafverfolgungs­behörden gemachten Angaben widerrufen hatte. Sein Asylantrag blieb ebenso wie ein Asylfolgeantrag erfolglos (vgl. Pressemitteilung Nr. 20/2019).

Im Dezember 2018 beantragte der Antragsteller erstmals bei der Ausländerbehörde des Antragsgegners, der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, ihm eine Ausbil­dungsduldung zu erteilen. Die Ausländerbehörde lehnte den Antrag ab. Sein hiergegen gestellter Eilrechtschutzantrag blieb ebenfalls ohne Erfolg (vgl. Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts Trier Nr. 4/2019).

Im August 2019 stellte er erneut einen Antrag auf Erteilung einer Ausbildungsduldung. Nachdem die Ausländerbehörde des Antragsgegners diesen Antrag wiederum abge­lehnt hatte, beantragte er beim Verwaltungsgericht, ihm im Wege einer einstweiligen Anordnung eine Ausbildungsduldung zu erteilen. Das Verwaltungsgericht lehnte den Eilantrag ab. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte diese Entscheidung und wies die hiergegen eingelegte Beschwerde des Antragstellers zurück.

Als abgelehntem Asylbewerber, der eine Berufsausbildung aufnehmen wolle, könne dem Antragsteller eine Ausbildungsduldung nur erteilt werden, wenn er seit drei Monaten im Besitz einer Duldung sei. Dies sei hier nicht der Fall. Ihm stehe auch nicht seit drei Monaten ein Anspruch auf Erteilung einer Duldung zu. Außerdem sei die Ertei­lung einer Ausbildungsduldung ausgeschlossen, weil im maßgeblichen Zeitpunkt der Antrag­stellung konkrete Maßnahmen zur Aufenthaltsbeendigung bevorgestanden hätten.