Verwaltungsgericht Hamburg: Corona-Allgemeinverfügung: Eilantrag gegen Mindestabstand
Das Verwaltungsgericht Hamburg hat mit heute veröffentlichtem Beschluss den Eilantrag einer Privatperson abgelehnt, mit dem sich diese gegen das mit Allgemeinverfügung vom 22. März 2020 angeordnete Mindestabstandsgebot gewandt hat (21 E 1509/20). Die streitgegenständliche Allgemeinverfügung regelt u.a., dass Personen an öffentlichen Orten grundsätzlich einen Mindestabstand von 1,5 m zueinander einhalten müssen. Verwaltungsgericht Hamburg: Corona-Allgemeinverfügung: Eilantrag […]